Bilder Thailand (5)
Oktober/November 2025

Wat Pho
Der Wat Pho ist einer der ältesten und größten Tempelanlagen in Bangkok. Er ist weltberühmt für seine gewaltige, goldene Statue des Liegenden Buddha.
Wat Pho - Der liegende Buddha
Der liegende Buddha ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Die Statue ist komplett mit Blattgold überzogen. Besonders sehenswert sind die Fußsohlen, die mit 108 glückbringenden Symbolen aus Perlmutt verziert sind.
Wat Pho
Was den Wat Pho neben dem Buddha so besonders macht, sind die unglaublich detailreichen Verzierungen. Die 91 markanten Türme (Chedis) sind über und über mit filigranen Porzellan-Kacheln und bunten Blumenmustern bedeckt.
Königspalast
Hier war zum Zeitpunkt unseres Besuchs keinen Zutritt. Die gerade verstorbene frühere Königin wurde hier aufgebahrt.Königin Sirikit (geboren 1932) war die Ehefrau des verstorbenen Königs Bhumibol Adulyadej (Rama IX.) und wurde in Thailand tief verehrt.

Wat Arun
Highlight des "Tempel der Morgenröte" ist ein riesiger, steiler Turm (Prang) aus weißem Porzellan. Der Turm ist im Khmer-Stil erbaut und mit Millionen von Bruchstücken aus chinesischem Porzellan und Muscheln verziert.
Tichuca Rooftop Bar
Die Tichuca Rooftop Bar befindet sich im T-One Building (Thong Lor) und wurde 2020 eröffnet. Sie erstreckt sich über drei Ebenen ab dem 46. Stockwerk.
Ayutthaya
Ayutthaya, unweit von Bangkok gelegen, ist die ehemalige Hauptstadt des Königreichs Siam (1350–1767) und heute UNESCO-Weltkulturerbe.
Ayutthaya - Buddha-Kopf
Berühmt ist der Buddha-Kopf in den Baumwurzeln, ein bekanntes Fotomotiv.
Ayutthaya - Geisterhaus
Ein Geisterhaus (San Phra Phum) ist ein kleiner Schrein auf thailändischen Grundstücken, der dem Schutzgeist des Ortes als Wohnstätte dient. Durch tägliche Gaben wie Blumen, Räucherstäbchen und rote Limonade soll der Geist gütig gestimmt werden, damit er das Haupthaus beschützt und kein Unheil anrichtet. Diese Tradition ist eine tiefe Verwurzelung des Animismus im thailändischen Alltag, die sicherstellt, dass Mensch und Geist in harmonischer Nachbarschaft leben.
Ayutthaya
Die gelben oder orangefarbenen Tücher (Phra Hom) symbolisieren die Gewänder der Mönche und sind ein Zeichen der tiefen Verehrung für Buddha. Gläubige spenden und wickeln den Stoff um die Statuen, um positives Karma (Merit) zu sammeln und für Glück zu beten. Besonders in Ruinen wie in Ayutthaya verleihen sie den grauen Steinstatuen neue spirituelle Lebendigkeit und Schutz.
Jim Thompson House
Das Jim Thompson House in Bangkok ist ein Museumskomplex aus sechs traditionellen thailändischen Teakholzhäusern, die der gleichnamige US-Geheimagent und Seidenhändler in den 1950ern zusammenstellte. Es beherbergt seine bedeutende Sammlung asiatischer Kunst und ist berühmt für die Verbindung von westlichem Komfort mit klassischer thailändischer Architektur. Thompson selbst erlangte zusätzliche Berühmtheit durch sein mysteriöses Verschwinden im malaysischen Dschungel im Jahr 1967.
Damnoen Saduak Floating Market
Der Damnoen Saduak ist Thailands bekanntester und meistfotografierter schwimmender Markt, etwa 100 km westlich von Bangkok. In den engen Kanälen verkaufen Händler von ihren kleinen Holzbooten aus frisches Obst, Souvenirs und Garküchengerichte direkt an Touristen. Er gilt als sehr touristisch und trubelig, bietet aber die klassische Kulisse für das ikonische „Floating Market“-Erlebnis.
Death Railway
Die Death Railway ist eine 415 km lange Bahnstrecke zwischen Thailand und Myanmar, die im Zweiten Weltkrieg unter japanischer Besatzung erbaut wurde. Über 100.000 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter starben aufgrund der grausamen Arbeitsbedingungen, was ihr den makabren Namen einbrachte. Heute ist die Strecke, besonders die Brücke am Kwai, ein Mahnmal und eine bekannte Touristenattraktion.
Hellfire Pass
Der Hellfire Pass ist ein tiefer Einschnitt in massivem Fels, den alliierte Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg unter brutalsten Bedingungen von Hand für die „Death Railway“ schlugen. Heute ist er eine Gedenkstätte mit einem Museum und einem begehbaren Pfad durch den Dschungel.
Besuch auf der Terrasse
Die Unterkunft lag am Ufer des River Kwai umgeben von viel Natur.
Mussaenda
Diese interessante Pflanze wird in Deutschland oft auch als Trinkbecherpflanze bezeichnet.
Die Brücke am Kwai in Kanchanaburi
Die Brücke am Kwai ist das weltberühmte Herzstück der „Death Railway“. Bekannt durch den gleichnamigen Hollywood-Film, wurde die ursprüngliche Brücke 1945 von den Alliierten bombardiert und später teilweise wiederaufgebaut. Heute ist sie ein begehbares Mahnmal und das meistbesuchte Wahrzeichen der gesamten Bahnstrecke.
Phetchaburi Sommerpalast
Der Khao Wang (offiziell Phra Nakhon Khiri) ist eine majestätische Sommerresidenz auf einem Hügel in Phetchaburi, die 1860 von König Rama IV. erbaut wurde.
Tham Khao Luang
Tham Khao Luang ist eine spektakuläre Tropfsteinhöhle in Phetchaburi, die als heiliger buddhistischer Schrein dient. Das Highlight ist ein riesiges natürliches Deckenloch, durch das Sonnenstrahlen direkt auf eine goldene Buddha-Statue im Zentrum der Höhle fallen. Sie beherbergt zudem zahlreiche historische Buddha-Figuren, die teilweise von den Königen Rama IV. und Rama V. gestiftet wurden.
Hungriger Besucher auf dem Nachtmarkt in Hua Hin
Im Kanal war ziemlich was los. Dieser Kanalbewohner hatte einen Eisrest erspäht und wagte sich aus der Deckung.
Das Königspaar Rama X. und Königin Suthida
Seit 2016 ist Maha Vajiralongkorn (König Rama X.) das Staatsoberhaupt Thailands. Er trat die Nachfolge seines fast 70 Jahre lang regierenden und sehr verehrten Vaters, König Bhumibol, an.
Makaken auf dem Weg zum Sommerpalast
Vor den neugierigen Tieren muss man sich in Acht nehmen.
Wat Huay Mongkol
Der Wat Huay Mongkol ist einer der bedeutendsten und beliebtesten Tempel in der Nähe von Hua Hin (ca. 15 km westlich). Er ist kein klassischer alter Tempelkomplex, sondern ein beeindruckendes Monument der modernen thailändischen Verehrung.
Statue mit Blattgold
Blattgold (Thong Kham Plae) wird in Thailand als Tambun (Verdienst-Machen) auf Buddha-Statuen geklebt, um Karma, Glück und Wohlstand zu fördern. Es symbolisiert spirituelle Reinheit und höchste Weisheit. Die hauchdünnen Folien werden in mühsamer Handarbeit auf eine Dicke von nur 0,0001 mm geschlagen.
Radweg
Das ist aber auch der einzige, den ich in Thailand gesehen habe.
Wat Thang Sai
Der Wat Thang Sai (auch Wat Phra Mahathat Chedi Phakdee Prakat) ist einer der architektonisch beeindruckendsten Tempel Südthailands. Er liegt auf dem Gipfel des Khao Thong Chai Hügels direkt am Meer.
Wat Thang Sai
Trauerbeflaggung zu Ehren der verstorbenen ehemaligen Königin.
Chumphon
Die Stadt ist nicht gerade ein touristisches Highlight.
Helikonie - "Falsche Paradiesvogelblume"
Leuchtender Kontrast in den Tropen: Die kobaltblaue Frucht einer Helikonie (Heliconia), die aus ihren schützenden, roten Hochblättern hervortritt.
Motte
Die arme Motte wurde vom Gecko angeknabbert.
Khao Sok Nationalpark
Der Khao Sok Nationalpark im Süden Thailands beherbergt einen der ältesten Regenwälder der Welt und beeindruckt durch seine gewaltigen Kalksteinfelsen, die steil aus dem dichten Dschungel ragen. Das Herzstück des Parks ist der künstlich angelegte Cheow Lan See.
Umstieg
Hier endete die Tour mit dem Longtail-Boot und es ging zu Fuß weiter zur Floß-Anlegestelle.
Dschungelpfad
Der Fußweg von einer Anlegestelle zur anderen führte einen matschigen Dschungelpfad entlang. Zu allem Überfluss lauerten hier einige blutrünstige Blutegel auf ihre nächste Mahlzeit.
Floßanlegestelle
Ich glaube, in Deutschland kämen diese Flöße nicht durch den TÜV...
Auf dem Floß
Der schwimmende Untersatz war wenig Vertrauen erweckend.

















































































































